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WIRTSCHAFT
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 Kooperieren auf Augenhöhe

8. Innovationswerkstatt Wirtschaft // 11.04.2017

GebäudeEnsemble Deutsche Werkstätten Hellerau // Moritzburger Weg 67, 01109 Dresden

Am 11.04.2017 erhielten Start-ups und KMUs Antworten auf ihre Fragen zum Thema Kooperation mit Großunternehmen. Gestandene Unternehmer und Experten erläuterten in sechs Impulsvorträgen den Weg zur Kooperationsanbahnung, Rahmenbedingungen und Hürden in der Praxis. Anschließend beantworteten die Referenten in interaktiven Diskussionsforen Ihre Fragen.

REFERENTEN

Prof. Dr. Florian U.Siems

Kooperationen zwischen Start-ups und Großunternehmen – Hype oder Heilsbringer?

Dr. Christian Comberg
 Vortragsfolien CLIC - HHL (pdf)

CLIC - HHL Leipzig Graduate School of Management
Dr. Rocco Deutschmann

TraceTronic – Gemeinsam mit Goliaths zum Mittelständler

Dr. Rocco Deutschmann
 Vortragsfolien TraceTronic (pdf)

TraceTronic GmbH
Dr. Nicolas Bernsmeier

Welche Wege führen nach Rom? Die tausend Arten der Zusammenarbeit

Dr. Nicolas Bernsmeier
 Vortragsfolien Bayer (pdf)

Bayer
Johannes Hölzl

Innovation Outside-in: Strategie statt Rendite

Johannes Hölzl
Vortragsfolien Diehl (pdf)

DIEHL
Dr. Johannes Voigtsberger

Wandlungsfähigkeit und Innovationsmanagement im BMW Group Werk Leipzig

Dr. Johannes Voigtsberger
Vortragsfolien folgen

BMW Group Werk Leipzig
Martin Spitznagel

Getrennte Welten? Erfahrungen eines Start-ups mit Großkonzernen

Martin Spitznagel

Dust BioSolutions

NACHLESE

Fahrzeuge, Flugzeuge und der FC Bayern

Das war die 8. Innovationswerkstatt Wirtschaft

Wann funktioniert (k)eine Zusammenarbeit zwischen Start-ups und Konzernen? Diese Frage trieb 80 Hightech-Unternehmer aus Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen zur Innovationswerkstatt Wirtschaft „David mit Goliath“ nach Dresden.

Zu Beginn erläuterte Dr. Cristian Comberg von der HHL Leipzig, wie das klassische „make or buy“ mittlerweile um zahlreiche weitere Formen der Zusammenarbeit ergänzt worden ist (von Coworking Spaces über Accelerator-Programme bis zum Corporate Venturing). Der Erfolg hängt vom strategischen Fit zwischen Klein und Groß sowie der Wahl der richtigen Kooperationsform ab.

Wie dies in der Praxis eindrucksvoll funktionieren kann, zeigte Dr. Rocco Deutschmann: 2004 gründete er TraceTronic als Spin-off der TU Dresden und entwickelte den damaligen David zum erfolgreichen Mittelständler mit heute über 140 Mitarbeitern. Die Goliaths aus der Automobilbranche waren dabei von Anfang an seine Partner und Kunden. Unseren Start-ups gab er einen bunten Blumenstrauß an eigenen Erfahrungen und praktischen Tipps mit auf den Weg („Überzeuge zuerst auf Arbeitsebene“, „Lasse Dich nicht in die zweite Reihe schieben“).

Welche Hürden dabei genommen werden müssen, erläuterten dann die Goliaths selbst. Dr. Nicolas Bernsmeier von Bayer hob die Entscheidungsprozesse und die Vielfalt an Ansprechpartnern in Konzernen hervor. Johannes Hölzl von DIEHL betonte, wie wichtig der Fit zwischen Start-ups und der strategischen Ausrichtung eines Corporates ist. Außerdem ging er auf notwendige Standards und Zertifizierungen in der Luftfahrt ein, bevor Dr. Johannes Voigtsberger einen Exkurs zur Innovationsstrategie bei BMW unternahm.

Martin Spitznagel, Gründer von Dust BioSolutions, gab einen Einblick in die tägliche Kooperation mit Konzernen - und ein paar ganz praktische Hinweise, wie die Zusammenarbeit zwischen Davids und Goliaths besser gestaltet werden kann.

Nach den Vorträgen nutzten die Gäste wieder die Chance zum Austausch mit den Referenten in den Diskussionsforen. Dabei wurden die Vortragsthemen vertieft und weitere relevante Fragen aufgegriffen – wie im Forum von Martin Spitznagel: „Wir haben uns auch über den FC Bayern unterhalten.“

Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bei allen Referenten, Gästen und unseren Unterstützern 3DIT, GebäudeEnsemble Deutsche Werkstätten Hellerau, EMEC-Prototyping und Schneider + Partner.

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